Bistro Frosch

Getränke- & Speisekarte
Getränkekarte für Schaukasten.pdf
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Das alte und rustikale Zwillikerhaus ist ein perfekter Ort für ein gemütliches Bistro und bietet etwas ganz besonderes.
   Etwas anderes, aber nichts Exklusives.
      Etwas familienfreundliches, aber kein Spielplatz.
         Etwas günstiges, aber nicht billiges.

 

Ein hell gestrichenes, im "schäbi chic"* eingerichtetes Bijou erwartet Sie. Das Angebot ist ebenfalls speziell. Handverlesenen und handgerösteten Kaffee vom Spezialisten. Offener Tee im Glas oder Kännchen. Eine eigene, für das Bistro kreierte Teemischung - der Froschtee. Dazu Crêpes (Mittwochs) , frisch zubereitete Salate. Am Freitag gibt es jeweils einen Mittagshit welcher vor Ort angeschrieben ist.
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Unsere sympathische Gérantin Daniela lädt zum Kaffee, Getränke und Kuchen. Sie macht aus dem "urchigen" Häuschen einen gemütlichen und herzlichen Ort für ungezwungene Begegnungen.

 

Planen Sie einen besonderen Anlass? Wir bieten Ihnen etwas ganz Besonderes.

 

Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne individuell. 079 / 723 55 42
fam.ganz@datazug.ch

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten

 

Mittwoch       13.30 - 17.30

Freitag          11.00 - 20.00

Samstag        13.30 - 17.30

Sonntag         Brunch (jeder 2. Sonntag im Monat - mit Voranmeldung)

 

 

 

Französische Crêpes à la Bistro Frosch

 

 

Bonjour - fühlen Sie sich wie in der Bretagne, wo die Crêpe zu Hause ist.

 

Bei uns finden Sie eine Auswahl an verschiedensten süssen Crêpes für jeden Geschmack -  jeweils Mittwochs.

 

Die süssen Crêpes bevorzugen die Bretonen mit Füllungen aus  Schokolade, Caramel au beurre salé, Zimt, selbst gemachten Konfitüren oder schlicht etwas Zucker für 6.- Fr.


Freitags-Mittags-Hit

 

 

Am Freitag bieten wir immer etwas besonders leckers als Mittagshit. Mirjam verwöhnt sie  mit einem  selbstgemachten Menue. Lassen sie sich überraschen. Das Tagesangebot finden sie vor Ort angeschrieben.

 

*Anmerkung:

 

Der Shabby Chic, auch genannt als „schäbi schick“ oder „Shabby-Look“ entstand in den 1980er Jahren in Großbritannien und war ursprünglich eine nichtkommerzielle Gegenbewegung zur oberen Mittelklasse. 1989 eröffnete die englische Stylistin Rachel Ashwell einen Laden in Santa Monica, Kalifornien, wo sie mit Originalen von Flohmärkten handelte. Charakteristisch sind in erster Linie natürliche Materialien, Gebrauchsspuren wie abgeplatzter Lack, sichtbare Schichten mehrerer Lackierungen sowie scheinbar unbearbeitetes und grobes Holz. Ausserdem sind typisch für den Shabby Chic die zarte, überwiegend matten Farben. Abgesehen von der nostalgischen Komponente dieses Stil gilt "Erlaubt ist was gefällt" und es ist gerade diese Kreativität und Individualität, die den Shabby Chic häufig recht verspielt wirken lässt.